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Der erste Tag (die Abfahrt):
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Sonntag, 31.08.2008 um 11.00 Uhr war Abfahrt. Vorher noch ein gutes und ausgedehntes Frühstück. Wer weiss wann es das nächste Mal wieder was vernünftiges zu Essen gibt.
Alle Fenster zu, unsere zu Hause gebliebenen Wellensittiche versorgen und ab geht' s. Das Wetter ist einfach klasse; 24 Grad und Sonne und die Aufregung wird auch nicht kleiner.
Ist ja schliesslich das erste Mal, das so ein Ereignis ansteht. Laut Navigationssystem sollen es ca. 530 km sein, aber die Umleitungen und unser Navi machen einiges mehr daraus. Aber das wußte ja zu diesem Zeitpunkt niemand. Also ab zur Garage und die Fahrzeuge "satteln".

Es liegen ca. 200 km vor uns (geplante Tagesetappe) ................. also los !!!!!!!!!!!!!!
So nun ging es los. Raus aus Meißen, in Richtung Käbschütztal und Ketzerbachtal. Eine Landschaft mit vielen kleinen Strassen ohne viel Verkehr und vielen Kurven. Da fahren wir auch so gerne mal ne Runde am Wochende. So um die 50 km. Ideale Strecke um Quad zu fahren.
Also ging es durch
- Löthain
- Daila
- Rüsseina (hat eine schöne Dorfkirche)
- Coren
- Roßwein

immer grob Richtung Chemnitz.
Immer auf der S199 lang. An der Burg und Talsperre Kriebstein vorbei. An der Burg Kriebstein trafen wir dann einen "Kollegen" mit seiner Yamaha Kodiak. Nach einen kurzen Plausch und ein paar Fotos ging es dann gemeinsam weiter bis zur Talsperre. An der an diesem Wochenende ein Motorbootrennen statt fand. Hier trennten sich unsere Wege, da wir ja noch etwas Strecke vor uns hatten.
Nun ging es weiter über Claußnitz und Kändler (Limbach-Oberfrohna) und Rabenstein in Richtung Erzgebirge nach Lugau.
Hier ging es über kleine Nebenstraßen quer durch die schöne Landschaft. Mit einer herrliche Landschaft und schönen Aussichten wurden wir belohnt. Kleine, kurvige Straßen, ideal für Quad/ATV Fahrer hatten wir uns heraus gesucht.
Herrlich...........
.. vorbei, oder durch Oelsnitz im Ergebirge mit seinen Sehenswürdigkeiten, wie das Bergbau-Museum mit seinem Aussichtsturm.
Hier machten wir eine kurze Pause. Dann ging es weiter in Richtung Hartenstein über die K9309 und 9106 nach Schneeberg an der Silberstrasse . Auch hier waren es herrliche kleine Strassen, fast kein Verkehr und mit herrlicher Landschaft. Und das bei dem Wetter, einfach Klasse............
Fototermin am Schloss Hartenstein
Das nächste Zwischenziel war nun die Talsperre Eibenstock. Diese erreichten wir über die S274 und dem Ort Neidhardtsthal. Hier verließen wird das Erzgebirge und tauchten in die Landschaft des Naturparks Vogtland ein.

Die erste größere Pause und es gab einen Müsli Riegel und Obst zum Essen. Der Urlaub fängt ja äusserst gesund an.......................
Weiter ging es über die B283 nach Jägersgrün und dann über die S302, vorbei am Muldenberger Stausee weiter nach Schöneck im Vogtland.
Über die K7838, 7849,7836 und die K7842 ging es dann in den kleinen Ort Leubetha. Von dort über die S309 und St2192 Richtung Schwarzenbach an der Saale. Dies sollte dann unser Tagesziel sein.
Nun hieß es nur noch eine Unterkunft zu finden. Doch der Name Stadt Schwarzenbach an der Saale verspricht mehr als er mit Unterkünften halten kann. Das erste Hotel war schon seit Jahren nicht mehr in Betrieb. Das Zweite hatte auch nicht mehr auf.
Na klasse....
Aber unser Navi hatte noch ein paar Ideen, und wir keine Lust mehr. Es war nun 18 Uhr.
Müde und fertig waren wir auch. So ein Tag auf dem Quad ist anstrengender als wir dachten.
Hunger hatten wir ja auch noch. Also auf den nächsten Parkplatz und das Orakel TomTom weiter befragen. Die ersten zwei Ideen unseres elektronischen Wegweisers waren sozusagen "ein Schuss in den Ofen". Da kommt der Vorschlag von einem Landhotel in Quellenreuth, ca. 5 km außerhalb der Stadt. Quellenreuther Hof nannte sich Dieser. Kurzer Anruf, und siehe da es gab doch noch ein Zimmer für uns.
Also wieder auf die Quads und das Navigationssystem führte uns dort hin.
Das Navi meldete sich noch mit "Sie haben Ihr Ziel erreicht". Dann durfte es für diesen Tag schlafen gehen, zum Glück . Quad auf den Parkplatz abstellen und Motor aus.
So nun war endlich Feierabend für uns und die Maschinen.
Es waren nun doch 250 km geworden. Aber es lachte uns ein Biergarten an. Also nicht wie rein und anmelden. Quads abladen und das Gepäck aufs Zimmer bringen, umziehen und runter in den Biergarten.
Hunger hatten wir wie zwei Bauarbeiter nach einem 12 Stunden Tag. Hoffentlich dauert es mit dem Essen nicht zu lange. Zur Belohnung gab erst mal ein schönes, kaltes Bier. Ich glaube das kam gar nicht unten an. Ist unterwegs schon verdunstet.
Am Ziel, endlich.....

Nun gab es auch endlich was zu Essen. Sehr gute Küche, und die Portionen sind gross und schmecken tut es auch noch lecker. Noch ein schönes Bier zum Essen, und dann kam die Überraschung. Der Wirt zeigte kam zu uns an den Tisch und meinte "Seid ihr die zwei mit den Qauds? Kommt mal mit ich zeig euch was." Wir gingen nach hinten in den Garten und da zeigte er uns sein "Freizeitvergnügen":

..und diesen kann jeder Hotelgast für ein gewisses Entgeld mieten und durch die schöne Landschaft fahren. Lust hierzu hätte ich ja schon gehabt, aber leider waren wir zu müde und wollten dann auch am anderen Tag weiter. Aber wir werden nächstes Jahr bestimmt noch mal einen Ausflug nach Quellenreuth machen und uns das Teil ausleihen. Wer weiss vielleicht kann man ja auch zusammen eine Tour mit Buggy und Quad und machen.
Wir waren ordentlich überrascht, so was hier zu finden. Aber da sieht man mal wieder........
das Quad- und Buggyfieber kann jeden treffen. Wer es mal ausprobiert hat, kommt nicht mehr los.
So, nun noch ein paar Schritte gelaufen, durch das schöne, niedliche und verschlafene Quellenreuth und dann Kräfte sammeln für die nächste Etappe in Richtung Baden-Württemberg.


.......Gute Nacht..............
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Hier die Route vom ersten Reisetag:
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Der zweite Tag:
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Nach einer ruhigen Nacht, packten wir unsere sieben Sachsen zusammen. Der erste Tag steckte uns noch eine bisschen in den Knochen. Die Arme und der Rücken sind solche Anstrengungen und Bewegungen dann doch nicht gewöhnt.
Nun ging es erst mal zu Frühstück, welches schon auf uns wartete. Es gab ein leckeres Frühstücksbüffet mit allem was man zu einen kräftigen Frühstück, vor Antritt der zweiten Etappe braucht.
Frisch gestärkt werden die Quads beladen und die Wirtsleute kommen noch einmal mit heraus, und es wird noch ein bisschen "Fachgesimpelt", und dann heisst es Tschüss und Los.
Das Wetter ist noch trocken, aber irgendwie ziehen am Horizont die Wolken auf. Na ja, hoffentlich........; aber was soll's.
Noch ein Abschiedsfoto.. ..und los ging zur zweiten Etappe....
Auch an diesem Tag hatten wir uns so ca. 200 km vorgenommen. Aber es wurde noch zuerst Nass und dann auch noch lustig (denn unser Navigationsgerät wollte uns unbedingt einen Landstrich der Strecke sehr deutlich und oft zeigen).
So nun ging es weiter, vorbei an der Förmitztalsperre in den Naturpark Fichtelgebirge nach Weißenstadt am See, einem kleinen verträumten Städtchen, mit einem grossen See, der bei schönem Wetter was das Angebot der Freizeitaktivitäten angeht, keinerlei Wünsche offen lässt. An der Seeseite gegenüber der Stadt liegt ein neu erbautes Kurzentrum mit Sauna, Hallenbad, und Solarium, welches bei der Rückreise noch eine wichtige Rolle spielen soll.

Wie man sehen kann, war das Wetter an diesem Tag nicht ganz auf unserer Seite. Aber es war noch trocken, und was wichtig war. Es war immer noch so um die 22 Grad warm.
Von hier aus ging es weiter Richtung Gefrees und dann nach Bad Berneck im Fichtelgebirge. Hier verließen wird Dieses dann auch wieder in Richtung Benk, Bindlach und dann Richtung Bayreuth. Die Fahrt durch das Fichtelgebirge war herrlich, die Strassen waren klein, schmal und nahezu unbefahren. Wenn das Wetter es besser mit uns gemeint hätte, hätte man an vielen Stellen eine herrliche Fernsicht gehabt. Doch leider wurde wir hier einmal kurz "geduscht" . Der Regen dauerte eine halbe Stunde, dann wurde es von oben wieder trocken. Nun hiess es aufgepasst und die Fahrweise den Begebenheiten anpassen. Denn auf nasser Fahrbahn wird es in den Kurven schnell zur Rutschpartie.
Doch langsam trockneten auch die Strassen wieder ab, und es ging dann weiter nach Eckersdorf mit seinem Schloss Fantasie.
Bei Tröbersdorf kamen wir dann in den Naturpark Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst.
Hier fuhren wir viele Kilometer auf kleinen, verschlafenen und vergessenen Strassen durch eine herrliche Landschaft mit vielen Kurven, Steigungen und Gefällen. Das größte Gefälle hier lag bei 25%, und das ist schon ganz schön Steil. Wenn da nur die Bremsen nicht versagen.... Hier einige Orte durch die wir kamen: Truppach. Breitenlösach und Wüstenstein, weiter nach Ebermannstadt.
Weiter ging Richtung Forchheim. Hier fuhren wir auch ein Stück auf der Burgenstrasse, die sich von Mannheim bis Prag zieht. Hier verliessen wir das Naturschutzgebiet Fränkische Schweiz, weiter in Richtung weiter grob in Richtung Herzogenaurach. Wir fuhren durch Heroldsbach, Poppendorf und Kastenweiher, wo wir die A3 überquerten. Von nun an hatten wir einen zweistündigen Disput mit unserem "Fährtenleser (Navi)". Er wollte, dass wir diesen Landstrich ganz genau erkundeten.
Hier fuhren wir nahezu 2 Stunden nach Anleitung unseres Navis immer wieder im Kreis. Der Grund bleibt uns bis heute verborgen. Das Ganze ging dann los mit "fahren Sie nach 200 Meter rechts, nach 200 Meter wieder rechts und dann nach 3 km wieder links". Da waren wir wieder dort wo wir angefangen hatten. Immer an einem Schild "Nur für Landwirtschaftlichen Verkehr frei".Ich erinnere mich nur noch an eine alte Frau, die in Ihrem Garten gearbeitet hat, und an der wir an diesem nachmittag viermal vorbei gefahren sind. Die hatte bestimmt gedacht wir sind bekloppt. Auf jedenfall schlugen wir dann so gegen 15.00 Uhr ohne Rücksicht auf unser Orakel zu nehmen den Weg Richtung Herzogenaurach ein.
Auch als wir hier ankamen, wollte es uns noch einmal zurückschicken. Doch nach einem Neustart und der Neuberechnung der Route kam es dann wieder zur Vernunft . Aber es dauerte eine Weile, bis wir ihm wieder voll vertrauten. Immer den Blick auf die Kilometer, die noch vor uns lagen. Nun mussten wir uns aber ins Zeug legen, damit wir noch etwas Strecke machten.
Von Herzogenaurach ging es dann über Puschendorf und Wilhermsdorf nach Neuhof an der Zenn nach Ansbach. Es war nun auch schon wieder 18 Uhr, und wir waren über 8 Stunden mit den Fahrzeugen unterwegs. Also, "the same procedure as last day". Wir fragten unser Orakel nach einer geeigneten Übernachtungsmöglichkeit. Sie sollte nicht zu teuer sein, nicht direkt in der Stadt, aber trotzdem einigermaßen gut ausgestattet sein. Am besten mit einem Biergarten, so dass man bei dem sich nun doch wieder, bei dem hervorragendem Wetter raus setzen kann. Es wurde uns nun das Landhotel / Gasthof Rangau in Elpersdorf bei Ansbach orakelt. Also nochmal 8 km fahren, und dann endlich ausspannen. Und siehe da, die Wahl war abermals gut. Nach der Anmeldung, ein kurzer Blick in den Biergarten; alles Bestens. Dann Gepäck abladen und aufs Zimmer schaffen. Es war ein schöne, neu eingerichtete, grosses Zimmer, das uns erwartete. Also Gepäck aufs Zimmer, umziehen und in den Biergarten. Der Weissbier wartete schon ungeduldig getrunken zu werden.
Nun gabe es noch was auf der leckeren fränkischen küche zu essen. Und natürlich durfte der Einheimische Verdauer zu schluss nicht fehlen. Danach ging es noch eine Runde spazieren und dann fielen wir wieder einmal todmüde und fertig von den Anstrengungen des Tages in Bett. Es waren heute wieder 240km gewesen, allerdings inkl. unserer Irrfahrt.
Doch zum Schluss dieses Tages müssen wir dann doch noch den Lesern auch noch ein paar "blinde Passagiere" vorstellen, die uns auch täglich begleitet haben:
Das ist Leo, unser "Glücksschaf", und dazu kommen unsere zwei Enten und die frechen kleinen ganz vorne, die kleinen Wuschels.
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Hier die Route vom zweiten Reisetag:

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Der dritte Tag:
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Um 8 Uhr klingelte der Wecker, und wir wälzten uns noch ziemlich müde aus dem Bett. Ab in Bad, dann die Koffer und Taschen gepackt und ab zum Frühstück. Der Hunger war da, und die Arme auch. Zumindest spürten wir sie deutlich von der gestrigen Fahrt.
Wir Übernachteten im Gästehaus, und gingen nun über den Hof zum Hotel ins "Frühstücks-zimmer". Hier erwartete uns, nicht anders als erwartet, ein reichliches Frühstücksbüffet. Also schlugen wir anständig zu. Nach dem Frühstück wurden die Quads beladen und wir waren fertig zur letzten Etappe Richtung Baden-Württemberg. Beim Aufstehen hatte es noch etwas Nebel. Der verzog sich aber schnell, und so hatten wir wieder einen herrlichen und sonnigen Tag vor uns. Genau richtig zum Quaddeln.
Und es ging wieder über kleine Strassen, zum Teil nur 2 Meter breit und ohne Verkehr weiter in Richtung "Süden". Es waren ja nur noch knapp 150 km zu bewältigen. Es müsste also so gegen 14 Uhr geschafft sein.
Von Ansbach/Elpersdorf ging es nun über Neunstetten, Aurach nach Weinberg. Hier bogen wir von der viel befahrenen B14 ab, in Richtung Glashofen, vorbei an Feuchtwangen, durch Reichenbach nach Crailsheim. Dies waren kleine. schmale Strassen, wie man es zum Quadfahren gerne hat.

Durch Crailsheim führte uns unser Navi fehlelrfrei, und auch sonst hatten wir wieder Vertrauen in unser Orakel gefasst. Weiter ging es auf det L1066 bis Gaildorf, wo wir auf die B298 einbogen. Auf ihr durchquerten wir das Naturschutzgebiet Schwäbisch-Fränklicher Wald. Bei Seelach verließen wir die B298 und fuhren auf der L1153 weiter in Richtung Lorch.
Nun waren es nur noch ca 40 km bis zum Ziel, und alles ist noch in Ordnung, oder ............?
Doch plötzlich auf freier Strecke rechts ranfahren; bei der Linhai riecht es nach Öl, wurde mir gesagt.
Also, schnell ausschalten und mal unters Quad kriechen.
Ich riech nichts!.Ich seh nichts!
Also warten wir eine Weile.
Wo es nach Öl riecht muss ja auch welches sein.
Nach 10 Minuten sehe ich immer noch kein Öl.
Also, Maschine wieder an; hört sich eigentlich ganz normal an! Fahren wir also weiter. Der Schreck fährt aber mit, und auch die Bedenken, dass doch noch was kommt.
In Lorch fuhren wir dann auf die B297 in Richtung Wäschenbeuren und grob Richtung Göppingen. Hier durchquerten wir das Filstal und kamen dann durch Jebenhausen und Schopflenberg nach Zell unter dem Aichelberg. Dies liegt am Rande der Schwäbischen Alb, zwischen Stuttgart und Ulm.
Von hier aus hatten wir es noch 2 km bis zum Ziel. Ohmden hiess unser Ziel.
Ein kleines 1500 Seelendorf, in dem ich aufgewachsen bin. Mitten im Grünen, und doch Ausgangspunkt für viele schöne Touren und Ausflüge.
Bekannt wurde der Nachbarort Holzmaden, durch seine Funde von Versteinerungen aller Art (Schnecken, Sauriere und andere Pflanzen und Tiere aus der Urzeit, im Schiefer einge-schlossen). Hier gibt es auch ein Urwelt Museum, das sehr interessant für Gross und Klein ist.
Kurz nach 14 Uhr stellten wir die Quads im Hof meines Elternhauses ab. Und wir waren froh, nach 3 Tagen und inzwischen über 600km am Ziel zu sein.
Nun wurden erst mal alle Taschen und Koffer abgeladen, die Motorradklamotten gegen bequeme Kleidung getauscht und zum Mittag gegessen.
....und dann gab es viel zu erzählen.......................
Wir waren müde, aber auch stolz die Strecke geschafft zu haben. Am solzesten war ich auf unsere zwei Quads, die alles ohne Murren und ohne Pannen durchgehalten hatten. Hier hatte ich bedenken, vor allem bei unserer "Kleinen Linhai". Doch sie meisterten die Aufgabe souverän und ohne Anstalten. Das Einzige, was bei ihr zu machen war, war erneutes Abschmieren der Schmiernippel und eventuell nach dem Antriebsriemen zu schauen und ihn auszutauschen. Hatten wir ja für beide im Gepäck dabei.
Dies erledigte ein ortsansässiger Zweiradhändler, bei dem wir sie noch am gleichen Nachmittag abgaben. So nun gab es erst mal einen quadfreien Tag für alle (ausser mir).
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Hier die Tour am dritten Reisetag (Ankunft):

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Solltet ihr irgendwelche Fragen, Anregungen u.s.w haben, so schickt mir einfach eine Mail an berndroos@sonnenleite-meissen.de. Wenn ihr die Routen als Dateien für Google-Maps oder TomTom benötigt. Schicke ich sie euch gerne auf Anfrage.
Schaut euch weiter um. Es kommen ja noch die Ausflüge und die Rückreise. Dann möchte ich noch unter Quadtouren schöne Ausflugstouren bereitstellen, die wir selbst unternommen haben.
...es geht weiter..........